Rundreise Peru&Ecuador | 22 Tage vom Inkareich ins letzte Paradies

Peru/Ecuador/Galapagos – Vom Inkareich ins letzte Paradies

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Auf dieser 22-tägigen Reise durch Peru und Ecuador wandeln wir auf den Spuren der Inkas und Darwins. Der besondere Reiz dieser Reise besteht in der Verbindung der beiden wahrscheinlich größten Attraktionen in Südamerika: zum einen der 4-tägige Inka Trail zu den mystischen Inkaruinen von Machu Picchu und zum anderen die fantastische Tierwelt auf den verzauberten Galapagos Inseln.

Aber auch neben diesen unangefochtenen Attraktionen werden die beiden Länder Sie in Ihren Bann ziehen. Sei es mit beeindruckenden Anden-Panoramen und weißen Bergriesen wie dem Bilderbuchvulkan Cotopaxi, Seenlandschaften am Titicacasee, mystischen Bergnebelwäldern, wie auch der Inka-Hauptstadt Cusco und tollen kolonialen Altstadt von Quito. Erleben Sie eine Rundreise mit einer einmaligen Kombination von kulturellen Highlights, traumhafter Natur und unvergesslicher Tiererlebnisse.

LATAM Flugzeug
LATAM Flugzeug

Tag 1

Reisebeginn

Heute Abend startet Ihre Reise nach Südamerika! Während eines angenehmen Nachtfluges können Sie sich schon auf Ihren Südamerikaaufenthalt freuen.

Im Zentrum von Lima
Im Zentrum von Lima

Tag 2

Ankunft in Lima – City Tour (F)

Heute früh erreichen wir Lima, wo Sie von unserem Reiseleiter in Empfang genommen und zum zentral gelegenen Hotel in Miraflores, eines der schönsten Stadtviertel Limas, gebracht werden. Dort wartet ein ausgiebiges Frühstück auf uns. Anschließend werden wir eine kleine Stadtführung unternehmen und uns zunächst den „Plaza de Armas“ anschauen, bevor wir in den bekannten Katakomben des Klosters San Francisco an akkurat aufgestapelten Totenschädeln und Knochen vorbeipilgern. Der Nachmittag steht Ihnen für individuelle Erkundungen frei zur Verfügung. Am Abend können Sie sich erst einmal ausruhen und auf die weitere Reise freuen.

In den Strassen von Cusco
In den Strassen von Cusco

Tag 3

Lima – Cusco (F / A)

Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen für unseren Flug in die Inka-Hauptstadt Cusco. In Cusco angekommen, fahren wir zunächst in unser gemütliches, direkt inmitten des historischen Zentrums gelegene, Hotel. Nutzen Sie den Rest des Tages um sich ein wenig zu entspannen, für erste Erkundungsspaziergänge durch den alten Stadtkern und versäumen Sie es nicht einen Kaffee am „Plaza de Armas“ zu sich zu nehmen und das Treiben auf den Straßen zu beobachten.

Blick über Cusco
Blick über Cusco

Tag 4

Cusco – Stadtbesichtigung (F / M)

Nach dem Frühstück brechen wir zu einer halbtägigen Stadtrundfahrt auf. Dabei besichtigen wir zuerst den „Plaza de Armas“ und können die Kathedrale und die „Iglesia de la Compañía“ von außen bewundern. Danach gehen wir weiter zum bekannten Zwölfeckigen Stein sowie zum Tempel Coricancha (hier wurde eine koloniale Kirche über einen Inkatempel gebaut; ein übrigens typisches Bild in Cusco). Ein Muss bei unserer Erkundung Cuscos ist außerdem ein Besuch von Sacsayhuaman. Die Ruinen der Inkafestung sind eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit und liegen etwa 3 km außerhalb von Cusco. Wie eine Bühne thront das insgesamt über 2.000 Hektar große Komplex mit seinen mächtigen terrassenförmigen Zickzackmauern und mehr als 30 archäologischen Fundstätten oberhalb des Stadtkerns der einstigen Hauptstadt des Inka-Imperiums. Der Panoramablick von hier über die Stadt ist überwältigend! Inmitten der von den Inkas zusammengesetzten Steingiganten findet übrigens auch das jährliche Inti Ramy Fest statt.

Wenige Kilometer weiter westlich erkunden wir das zwischen zerklüfteten Felsen gelegene Naturheiligtum Q’enko, wo noch heute die Altäre und die Opferrinne einstiger ritueller Zeremonien erhalten sind. Nach der kleinen Bergfestung Pukapukara besuchen wir außerdem das Wasserheiligtum Tambomachay. Nach dem Mittagessen haben Sie dann den Rest des Tages Zeit um z.B. bei einem Spaziergang durch die engen Gassen die außergewöhnliche Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt ganz individuell zu genießen.

Bergpanorama auf dem Inka Trail
Bergpanorama auf dem Inka Trail

Tag 5

Start 4-tägiger Inka Trail (F / M / A)

Heute beginnt für viele das große Highlight der Reise, die berühmte 4-tägige Wanderung entlang des Inka Trails nach Machu Picchu. Ein besonderes Erlebnis! Früh morgens werden wir am Hotel abgeholt. Unsere Wanderung beginnt bei km 82, dem kleinen Dorf Piscacucho, dort lernen wir unsere Träger und Köche kennen, die uns auf dem Weg begleiten. Unser heutiger Weg ist anfänglich noch recht einfach und von schönen Panoramen über den Fluss Vilcanota und den schönen Blick der Gipfel Veronica (Wakaywillque) geprägt. Dann erreichen wir die ersten Ruinen der ehemaligen Inkasiedlung, „Patallacta“. Wenig später erreichen wir den Ort Tarayoc. Dort pausieren wir zum Mittagsessen, um anschließend mit neuen Kräften weiter nach Huayllabamba zu wandern. Wir schlagen unser erstes Camp auf und ruhen uns für den schweren zweiten Tag aus.

Wichtiger Hinweis:

Die Buchung des Inka Trails unterliegt strengen Auflagen und der Trail ist auf täglich 500 Teilnehmer limitiert! Daher sollten Sie mind. 3 Monate (Nebensaison) bis 6 Monate (Hauptsaison) vor Reiseantritt buchen. Bitte kontaktieren Sie uns damit wir Ihnen die Teilnahme am Inka Trail garantieren können! Für Kurzentschlossene, denen wir den Inka Trail nicht mehr anbieten können, bieten wir alternativ gerne die Variante B: 4-tägige Salkantay Komfort pus Trekking Tour an.

Auf dem Inka Trail
Auf dem Inka Trail

Tag 6

Huayllabamba – Pacaymayu (F / M / A)

Nach einem stärkenden Frühstück beginnen wir den zweiten Tag unseres Trekkings auf den Spuren der Inkas. Der heutige Tag ist bekanntermaßen der Anstrengenste. Bei unserem Aufstieg durch Nebelwälder werden wir viele Höhenmeter überwinden bis wir zum höchsten Punkt des Trekkings gelangen, dem Pass „Warmiwañusqa“. Hier kann einem schon mal die Puste ausgehen! Man wird aber mit fantastischen Ausblicken über das Tal belohnt. Nach dem Mittagessen geht es wieder abwärts bis zum Fluß Pacaymayo, in ungefähr 1 ½ stunde von Wamiwañusca bis Pacaymayo wo wir unser heutiges Camp aufschlagen werden.

Inka-Ruinen Wiñayhuayna
Inka-Ruinen Wiñayhuayna

Tag 7

Pacaymayu – Wiñaywayna (F / M / A)

Unser Weg führt uns heute vorbei an den Ruinen von Runkuraqay über den zweiten Pass, den es zu überwinden gilt. Entlang einiger idyllischer Seen geht es schließlich zu den beeindruckenden Ruinen von Sayacmarca. Anschließend müssen wir noch einmal ein Tal durchqueren, um den 3. Pass zu besteigen, der uns aber wesentlich leichter fallen wird. Sehr beeindruckend ist es, dass wir auf unserem Weg sowohl eine Brücke als auch einen Tunnel passieren, die beide von den Inkas konstruiert wurden. Nachdem wir uns dann die schönen und gut restaurierten Ruinen von Phuyupatamarca angeschaut haben, führt uns unser Weg hinab durch einen dichten Nebelwald mit vielen Orchideen. Am Nachmittag erreichen wir unser Camp bei Wiñaywayna.

Blick auf Machu Picchu
Blick auf Machu Picchu

Tag 8

Machu Picchu – Cusco (F)

Der heutige Tag beginnt sehr früh. Noch vor dem Sonnenaufgang brechen wir auf und wandern ca. 1 ½ Stunde zur „Puerta del Sol“ (Sonnentor), dem Tor zu Machu Picchu, von wo aus man einen tollen Ausblick auf die komplette Ruinenanlage hat. Früh morgens sind die Ruinen meistens noch vom Nebel eingehüllt, der nur hin und wieder einen kurzen Blick auf die „verlorene Stadt“ zulässt. Mit fortgeschrittenem Sonnenaufgang öffnet sich der Nebel immer mehr und enthüllt in einer spektakulären Art und Weise das volle Ausmaß von Machu Picchu. An den Ruinen angekommen, können Sie noch ein wenig die magische Atmosphäre genießen, bevor die großen Touristenströme ankommen. Unser Guide wird uns dann mit kleinen Anekdoten in die Geheimnisse um die Inkaruine einweihen. Danach bleibt Ihnen genügend Zeit, die alte Inkastadt auf eigene Faust zu erforschen. Am frühen Nachmittag machen wir uns auf nach Aguas Calientes, einem kleinen Städtchen am Fuße des Machu Picchu, von wo aus wir den Zug zurück nach Ollantaytambo nehmen und von dort mit dem Bus nach Cusco fahren.(Für die, die noch Energie übrig haben ist heute ein idealer Tag, um das Nachtleben Cuscos zu genießen.)

Fahrt nach Puno
Fahrt nach Puno

Tag 9

Cusco – Puno (F / M / A)

Heute fahren wir mit einem komfortablen Touristenbus an den Titicacasee. Die erste Hälfte der Reise ist von den herrlichen schneebedeckten Gipfeln der Anden dominiert, die sich majestätisch über den tiefen Tälern des Huatanay Flusses erstrecken. Später erreichen wir die etwas sanftere Hügellandschaft des Altiplano, hier bekommt man oft Alpakas und Vicuñas zu Gesicht. Auf der Fahrt werden wir neben spektakulären Andenkulissen auf dem Weg auch an verschiedenen Attraktionen, Ruinen und Sehenswürdigkeiten stoppen. Am späten Nachmittag erreichen wir unser gemütliches Hotel in Puno.

Uros auf dem Titicaca-See
Uros auf dem Titicaca-See

Tag 10

Puno – Los Uros – Taquile – Puno (F / M)

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Titicacasee. Unterwegs statten wir dem Volk der Uros einen Besuch ab, die auf rund 40 schwimmenden Schilfinseln mitten im Titicacasee leben. Die kleine Volksgruppe fasziniert durch ihre Fähigkeit, ihre Lebensweise ganz dem Schilfgras anzupassen. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, auf einem der postkartenbekannten „Totora-Boote“ zu fahren. Anschließend besuchen wir die ursprüngliche Insel Taquile und tauchen für einen Nachmittag in das Alltagsleben einer typischen Indianergemeinde ein. Bei der Familie von Elias Huayano genießen wir ein traditionelles peruanisches Mittagessen. Bei unserem anschließenden Rundgang durch den schmucken Ort fällt die ganz und gar nicht traditionelle Rollenverteilung der Dorfbewohner auf: Männer, die den Pflug gegen Stricknadeln eingetauscht haben, gibt es wohl nur auf Taquile. Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Boot zurück nach Puno.

Kirche San Francisco, Quito
Kirche San Francisco, Quito

Tag 11

Puno – Lima – Quito (F / A)

Von Juliaca fliegen wir am Morgen nach Lima. Ein Anschlussflug bringt uns weiter nach Quito. Willkommen in Ecuador! Quito liegt auf einer Höhe von 2.850 Metern und ist somit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Nach der Ankunft in der Hauptstadt Ecuadors beziehen wir unser schönes Kolonialhotel. Nach diesem erlebnisreichen Tag werden Sie am Abend auch kulinarisch ganz auf Ecuador eingestimmt: Probieren Sie bei einem Verkostungsmenü in einem der besten Restaurants der Stadt, das zum geschichtsträchtigen Hotel Plaza Grande mitten in der Altstadt gehört, eine Auswahl an landestypischen Spezialitäten.

Strasse 'La Ronda' in Quito
Strasse 'La Ronda' in Quito

Tag 12

Quito: Stadtbesichtigung – Kochkurs – Freizeit (F / M)

Nach einem leckeren Frühstück besichtigen wir ausführlich die wunderbar restaurierte Altstadt von Quito. Die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas wurde von der UNESCO schon 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Unser Rundgang führt von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast, zu den pompösen Kirchen El Sagrario und La Compañía. Des Weiteren lernen wir die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco kennen. Zum Abschluss besuchen wir das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst Amerikas. Am Mittag werden wir auch kulinarisch ganz auf Ecuador eingestimmt: In einem schönen Altstadtrestaurant lernen Sie bei einem Kochkurs die Zubereitung landestypischer Spezialitäten kennen und genießen diese anschließend bei einem gemeinsamen Mittagessen.

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung um Quito einmal ganz für sich selbst zu entdecken.

Optional haben Sie die Möglichkeit folgenden Halbtagesausflug zu buchen: Ausflug zum Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (60,- Euro p.P., Reiseleitung deutschsprachig, mind. 2 Teilnehmer, Eintritt nicht enthalten (ca. 7,- USD))

Beachten Sie, dass dieser Ausflug nicht vor Ort gebucht werden kann. Bei Interesse geben Sie Ihren Wunsch bitte bei der Buchung bekannt.

Lamas vor dem Cotopaxi Vulkan
Lamas vor dem Cotopaxi Vulkan

Tag 13

Quito – Markt Saquisilí – Nationalpark Cotopaxi – Lasso (F / M)

Auf unserem Weg in den Nationalpark Cotopaxi statten wir heute dem bunten Indigenenmarkt von Saquisilí einen Besuch ab. Unter Touristen als Geheimtipp geltend, hat dieser quirlige Treffpunkt verschiedener indigener Volksgruppen seine Ursprünglichkeit noch weitgehend bewahrt. Wie zu Kolumbus´ Zeiten wechseln hier Tiere, aber auch Früchte, Gemüse, Getreide und andere Waren den Besitzer. Auffällig sind die farbenprächtigen oft handgewebten Trachten, mit denen die Hochlandbewohner ihre Identität und Volkszugehörigkeit ausdrücken. Nach dieser authentischen Begegnung mit der Andenkultur fahren wir zum höchsten noch aktiven Vulkan der Welt, dem Cotopaxi.

Dieser schneebedeckte Bilderbuchvulkan bildet einen wunderschönen Hintergrund in der grünen andinen Landschaft. Nach einer kurzen Wanderung an der malerischen Limpiopungo Lagune, fahren wir langsam durch eine immer karger werdende Umgebung, bis auf eine Höhe von ca. 4.500 Metern. Hier hat man schon eher das Gefühl sich in einer Mondlandschaft zu bewegen. Bei sehr starkem und kaltem Wind steigen wir nur 300 Höhenmeter bis zum „Refugio“ auf (auf dieser Höhe ist das schon ein recht anstrengendes Unterfangen und wer es nicht schafft oder keine Lust hat kann jederzeit zum Bus zurückkehren). Im Refugio angekommen, können wir uns dann gegenseitig auf die Schultern klopfen und uns bei einem Tee oder einer heißen Suppe aufwärmen. Nach dem Abstieg verlassen wir den Nationalpark und fahren zu unserer Hosteria in Lasso.

Panorama der Quilotoa-Lagune
Panorama der Quilotoa-Lagune

Tag 14

Lasso – Chimborazo Nationalpark – Riobamba (F / M)

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise in den Chimborazo-Nationalpark fort. Der Chimborazo ist der höchste nicht aktive Vulkan der Welt. Über zahlreiche Serpentinen bringt uns unser Tourbus durch eine malerische Hochgebirgslandschaft bis auf 4.800 m. Unterwegs treffen wir auf Lamas und Alpacas. Nach einem rund 45-minütigen Spaziergang erreichen wir schließlich die Edward Whymper Hütte (5.000 m), die nach dem englischen Erstbesteiger des Vulkanriesen benannt ist. Keine Sorge! Sie müssen kein Profi-Alpinist sein, um hier oben anzukommen. Bei klarem Wetter genießen Sie atemberaubende Panoramen auf das Eismassiv des Chimborazo und die gesamte „Straße der Vulkane“. Auf dem Weg nach Riobamba statten wir noch dem Dorf Razu ñan einen Besuch ab. Hier gewinnen wir authentische Einblicke in das Alltagsleben einer indigenen Gemeinde. Nach einer kurzen Einführung in die andine Feldarbeit genießen wir ein typisches ecuatorianisches Mittagessen mit Kartoffeln, Bohnen, Käse und Mais. Zu Besuch in der Nachbargemeinde Pullingui lernen wir am Nachmittag wie aus Schafswolle ein Poncho entsteht. Am Abend erreichen wir unser gemütliches Hotel in Riobamba.

Nebelwald
Nebelwald

Tag 15

Riobamba – Alausí – Zugfahrt zur Teufelsnase – Guayaquil (F)

Durch malerische Andenlandschaften geht es am Morgen weiter nach Alausí. Links und rechts säumen schneebedeckte Vulkanriesen den Horizont. In Alausí erwartet uns eine landschaftliche Attraktion der besonderen Art: die steilste Bahnstrecke der Welt zur „Teufelsnase“. Mehrere spektakuläre Spitzkehren gilt es auf der ca. 1-stündigen Fahrt entlang schwindelerregender Abgründe zu überwinden. Ein unvergessliches Erlebnis mit traumhaften Ausblicken. Anschließend setzen wir unsere Panoramafahrt ins tropisch heiße Tiefland fort und erreichen am Abend die Hafenstadt Guayaquil. Unser Hotel liegt mitten im Zentrum und lädt zu einem Spaziergang durch den Iguana Park (voll mit großen grünen Landiguanas) zum berühmten Malecón 2000 ein.

Riesenschildkröte auf Galapagos
Riesenschildkröte auf Galapagos

Tag 16

Flug nach Baltra – Santa Cruz (Hochland) (F / M)

Ein kurzer Flug bringt uns am Morgen nach Galapagos. Am Flughafen von Baltra werden wir bereits erwartet und von unserem Reiseleiter willkommen geheißen. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus gelangen wir zum Kanal von Itabaca, der die Insel Baltra von Santa Cruz trennt. Nach kurzer Fährfahrt gehen wir in Santa Cruz an Land. Unser Weg führt uns zunächst in das satt-grüne Inselhochland, wo uns das erste Highlight erwartet. Bei einer Führung durch das Rancho Primicias Reservat bewundern wir die weltbekannten Galapagos-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung. Nach dem Mittagessen fahren wir in die Inselhauptstadt Puerto Ayora, wo wir unser schönes Hotel beziehen.

Vulkan Sierra Negra
Vulkan Sierra Negra

Tag 17

Santa Cruz – Isabela: Schildkrötenaufzuchtstation und Feuchtgebiete – Las Tintoreras (F)

Am Morgen bringt uns ein Schnellboot zur Insel Isabela. Auf der größten Insel des Archipels besichtigen wir zunächst die kürzlich modernisierte Schildkrötenaufzuchtstation und erfahren interessante Details über die Züchtung der vom Aussterben bedrohten Tiere. Hier haben Sie die Möglichkeit die Schildkröten unterschiedlichster Größe aus nächster Nähe zu beobachten. Bei der anschließenden Wanderung durch das nahe gelegene Feuchtgebiet beobachten wir neben Flamingos auch weiter endemische Wasservögel.

Am Nachmittag unternehmen wir eine Kayaktour zu einer durch Lavaströme geschützten und glasklaren Salzwasserlagune. Dort können wir Weißspitzenhaie, die bekannten Galapagos-Pinguine, große Kolonien von Meerechsen und mit etwas Glück auch Meeresschildkröten und Rochen beobachten. Es bleibt uns genügend Zeit zum Schnorcheln (optional ca. 5 USD Leihgebühr für die Ausrüstung), um diese außergewöhnliche Tierwelt aus allen Blickwinkeln zu genießen Abends erreichen wir unser Hotel am schönen Sandstrand von Puerto Villamil.

Seelöwen auf Galapagos
Seelöwen auf Galapagos

Tag 18

Isabela:Freizeit (F)

Heute haben wir uns eine Ruhepause verdient und unsere Umgebung lädt bestens dazu ein. Schlafen Sie aus und verbringen Sie im Schatten einer Palme einen ruhigen Tag am Strand. Der lange und fast menschenleere Strand von Puerto Villamil zählt zu den schönsten auf Galapagos und lädt zu langen Spaziergängen ein. Am äußeren Ende des Strandes stoßen Sie meist auf sich in der Sonne aalende Meeresechsen.

Naturliebhabern bieten wir einen optionalen Tagesausflug zum Vulkan Sierra Negra an (optional ca. 50 US$ pro Person). Eine 4-stündige Wanderung führt Sie am Kraterrand des Sierra Negra entlang zum aktiven Vulkanfeld des Volcán Chico.

Alternativ empfehlen wir Ihnen eine Schnorchel-Tour in der Lagune von Concha Perla (nur ca. 20 Gehminuten vom Hotel /optional ca. 5 US$ Leihgebühr für die Ausrüstung) oder einen Bootausflug bei „Los Tuneles“(optional ca. 90 US$ pro Person).

Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Umgebung auf eigene Faust per Fahrrad zu erkunden (optional ca. 5 US$ / Stunde). Sie können die Küste entlang zu kleinen Buchten fahren, vorbei an einer abwechslungsreichen Landschaft bis zur Tränenmauer, einem traurigen „Denkmal“ aus der Zeit, als Isabela noch ein Strafgefangenenlage r war. Sie haben die Wahl! Unser Guide wird Sie ausführlich informieren und ist Ihnen gern beim Ausleihen des jeweiligen Equipments behilflich.

Plazas Galapagos
Plazas Galapagos

Tag 19

Isabela – Santa Cruz (F)

Wer gestern nicht alles geschafft hat, was er sich vorgenommen hat, kann heute Vormittag nochmal nach Lust und Laune Isabela entdecken. Am Nachmittag bringt uns ein Schnellboot zurück nach Santa Cruz. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In der hübschen Hafenstadt Puerto Ayora gibt es zahlreiche kleine Restaurants und Ausgehmöglichkeiten, also ideal um den Abend nach individuellen Wünschen zu gestalten.

Blaufußtölpel auf den Galapagos Inseln
Blaufußtölpel auf den Galapagos Inseln

Tag 20

Tagesausflug Plazas & Punta Carrión (F / M / A)

Ein weiteres Naturhighlight erwartet uns auf unserer heutigen Bootsexkursion zu den unbewohnten Plazas-Inseln, die mit zu den beliebtesten Touristenzielen von Galapagos gehören. Nur hier leben die von Fotos bekannten gelb-rotbraunen Landleguane. Bedeckt mit Sesuvium-Mattengeflechten (Roter Korallenstrauch) und den hoch gewachsenen Opuntia-Kakteen ist die Insel auch ein idealer Brutplatz für Gabelschwanzmöwen, Fregattvögel, Tropicvögel, Maskentölpel und Sturmtaucher. Sie gehen mitten unter Scharen von Galapagos-Seelöwen an Land und erkunden die Insel während eines Rundgangs. Bevor Sie am Nachmittag zurück nach Puerto Ayora fahren legt Ihr Schiff einen Stopp in der wunderschönen türkisblauten Bucht von „Punta Carrión“ ein. Hier haben Sie noch einmal die Möglichkeit, sich in die Fluten zu stürzen und mit etwas Glück beim Schnorcheln (ca. 5 USD Leihgebühr für die Schnorchelausrüstung) umhertollende Seerobben zu beobachten. Am Abend kommen wir zurück in Puerto Ayora zu unserem Abschiedsessen zusammen.

Hinweis: Bei den Tagesausflügen kann es in Ausnahmefällen aufgrund der Bestimmungen des Nationalparks Galapagos zu kurzfristigen Änderungen kommen.

Fregattvogel auf Galapagos
Fregattvogel auf Galapagos

Tag 21

Santa Cruz – Baltra – Rückflug (F)

Am frühen Morgen machen wir einen kurzen Abstecher zu der bekannten Charles-Darwin-Station, wo wir viel über die wissenschaftliche Arbeit sowie das Schildkröten-Aufzuchtprogramm im Nationalpark Galapagos erfahren. Hier war auch die wohl bekannteste Riesenschildkröte der Welt, „Lonely George“, bis zu seinem frühzeitigen Tod im Alter von 100 Jahren im Juni 2012 zu Hause. Anschließend heißt es Abschied nehmen. Von Puerto Ayora geht es über das Hochland zum Flughafen nach Baltra, wo wir am Abend unsere Heimreise Richtung Deutschland antreten.

Unsere Leistungen

  • Linienflug mit LAN Airlines ab/bis Frankfurt via Madrid
  • Luftverkehrssteuer
  • Alle Inlandsflüge mit LAN Airlines: Lima – Cusco; Juliaca – Lima; Lima – Quito; Quito – Galapagos; Galapagos – Guayaquil
  • Alle Transporte und Transfers im Inland im privaten Kleinbus; Aguas Calientes – Cusco im Zug.
  • Übernachtungen in DZ (mit DU/WC) in einem ausgewogenen Mix von Mittelklasse-Hotels, sehr gemütlichen und landesüblichen Hostals und einfachen Unterkünften. Während des Inka Trails Übernachtung in Zelten. (Hinweis: Bei Einzelzimmer Buchung kann kein Einzelzelt garantiert werden.)
  • Mahlzeiten auf Ihrer Reise: Tägliches Frühstück und 11 Mittagessen sowie zusätzlich 7 Abendessen
  • Alle im Programm vorgesehenen Aktivitäten mit Ausrüstung, es sei denn im Reiseablauf als Extrakosten gekennzeichnet
  • 4-tägiger Inka Trail mit Premium Service und deutschsprachigem Wanderguide
  • Eintrittsgelder für die im Programm vorgesehenen Besichtigungen
  • Alle Nationalparkgebühren.
  • Hafensteuer auf der Insel Isabela
  • deutschsprachige Reiseleitung für den ganzen Zeitraum, Ihre deutschsprachige Reiseleitung begleitet Sie auch auf den Galapagos Inseln
  • Teilweise zusätzliche lokale Guides in englisch oder deutsch, je nach Ort und Verfügbarkeit
  • Reise- und Mitnahmeempfehlungen
  • 15,- Euro Spende an ein lokales Hilfsprojekt
  • kleine Gruppen mit nur 8-15 Teilnehmern

Nicht im Reisepreis enthalten

private Extraausgaben, Trinkgelder, nicht aufgeführte Mahlzeiten, Ausleihgebühr in Höhe von 25,- USD für den Schlafsack und 15,- USD für Wanderstöcke beim 4-tägigen Inka Trail, 130,- USD Eintritt in den Galapagos Nationalpark

Unsere Preise

Reisetermin Preis / Person EZ-Zuschlag
03.11. – 24.11.2018 4.999,- € 630,- €
15.12. – 05.01.2019 5.099,- € 630,- €
27.04. – 18.05.2019 4.999,- € 630,- €
06.07. – 27.07.2019 4.999,- € 630,- €
17.08. – 07.09.2019 4.999,- € 630,- €
21.09. – 12.10.2019 4.999,- € 630,- €
02.11. – 23.11.2019 4.999,- € 630,- €
14.12. – 04.01.2020 5.099,- € 630,- €