Rundreise Ecuador & Galapagos - Naturparadies hautnah | hajosiewer.de

Ecuador/Galapagos – Naturparadies hautnah

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Lassen Sie sich auf unserer 24-tägigen Traumreise von Ecuador und Galapagos verzaubern. Keine andere Reise bietet einem wohl bessere Möglichkeiten, Natur und Tierwelt näher zu erleben als diese. Neben einzigartigen Andenpanoramen, prachtvollen Kolonialstädten, bunten Indianermärkten und dem Amazonas Regenwald, ist unsere 9-tägige Galapagos Tour der Höhepunkt dieser Rundreise. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade erforschen wir die Geheimnisse der paradiesischen Galapagos Inseln und ihren urzeitlichen Bewohnern. Sie erleben Galapagos-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung, schwimmen mit Seelöwen, beobachten exotische Vögel aus nächster Nähe, wandern durch bizarre Lavalandschaften, und vieles mehr.

Auf dem Kontinent in Ecuador erwartet uns dann Südamerika in komprimierter Form. In kurzer Zeit reisen wir durch die verschiedensten Vegetationszonen und sehen, wie sich die Pflanzen auf jedem Höhenmeter verändern. Vom üppigen Bergnebelwald in den immergrünen Amazonas bis hoch hinauf in das karge Andenhochland und weiter ins tropische Küstentiefland ist alles dabei. Aber auch intensive Kulturerlebnisse dürfen nicht fehlen, sei es beim Besuch der Quichuas Indianer, auf einem bunten Indianermarkt oder bei der Besichtigung der Ruinen von Ingapirca und der prachtvollen Kolonialstadt Cuenca. Sie werden Ecuador  und Galapagos auf dieser Reise in Ihr Herz schließen.

LATAM Flugzeug
LATAM Flugzeug

Tag 1

Abflug ab Deutschland

Morgens fliegen Sie von Deutschland aus los und kommen am späten Nachmittag in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, an. Am Flughafen erwartet Sie unser Reiseleiter und wird Sie in Ihr Hotel bringen. Willkommen in Ecuador!

Äquatordenkmal
Äquatordenkmal

Tag 2

Äquatordenkmal – Stadtbesichtigung Quito (F / A)

Nach dem Frühstück haben wir die Möglichkeit uns auf beide Erdhalbkugeln gleichzeitig zu stellen. Dafür fahren wir zum beliebten Monument „Mitad del Mundo“. Im Museum „Inti Ñan“ wird uns mit interessanten Versuchen die Besonderheit dieses Ortes, der Erdmitte, näher gebracht. Nach dem Mittagessen begeben wir uns auf einen geführten Stadtrundgang durch den alten Stadtkern Quitos, einer der größten und schönsten kolonialen Stadtteile Lateinamerikas (von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt). Zum Einstieg fahren wir auf den Panecillo-Hügel hinauf, auf dem sich die Jungfrau von Quito befindet. Von hier haben wir einen beeindruckenden Ausblick über Quitos Altstadt.Auf unserem Rundgang werden wir Monumente wie z. B. die „Iglesia y Convento de San Fransisco“ und die Kirche „La Compañia de Jesús“ besichtigen, sowie die „Calle de la Ronda“, eine der ältesten Straßen der Stadt, kennen lernen. Spätestens nach den ersten gegangenen Stufen werden wir dann auch spüren, dass wir uns auf einer Höhe von über 2.800 Metern befinden. Nach unserem ersten erlebnisreichen Tag werden wir uns heute Abend kulinarisch ganz auf die Landesküche Ecuadors einstimmen: Bei einem Kochkurs in einem der besten Restaurants der Stadt, das zum geschichtsträchtigen Hotel Plaza Grande mitten in der Altstadt gehört, lernen wir die Zubereitung verschiedener landestypischer Spezialitäten wie Ceviche-Suppe oder Eis aus einer Art großen Pfanne und können daraufhin unsere leckeren Kreationen, ein extra für uns zubereitetes Hauptgericht und das stimmungsvolle Ambiente des nächtlichen Quitos genießen.

Thermen von Papallacta
Thermen von Papallacta

Tag 3

Quito – Papallacta – Archidona (Hakuna Matata) (F / A)

Am heutigen Morgen verlassen wir die Hauptstadt Ecuadors und fahren über die Ostkordilleren bis in das Amazonasbecken. Auf dem Weg machen wir aber noch Halt in Papallacta, bei den schönsten Thermalquellen Ecuadors. Vor der Entspannung unternehmen wir aber noch eine kurze Wanderung durch einen traumhaften kleinen Nebelwald mit idyllischem Flusslauf und schönen Wasserfall. Anschließend können wir uns dann auf einer Höhe von ca. 3.300 Metern in verschiedenen, bis zu 40°C warmen, Becken wunderbar erholen und die besondere Kulisse genießen. Bei guter Sicht haben wir einen herrlichen Blick auf den vergletscherten Vulkan Antisana. Nach diesen wohltuenden Bädern können Sie sich die für diese Gegend bekannte „trucha“ (Forelle) schmecken lassen. Erfrischt und gestärkt fahren wir weiter und überwinden einen Höhenunterschied von ca. 2.700 Metern. Sie können praktisch mit jedem Höhenmeter weniger eine Veränderung in der Vegetation erkennen. Vorbei an Nebelwäldern geht es in das immer tropischer werdende Klima, bis wir am späten Nachmittag, die von unseren Kunden als Highlight bewertete Hosteria Hakuna Matata erreichen. Es erwartet uns ein kleines Paradies mitten im ecuadorianischen Bergdschungel. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie den Sonnenuntergang z.B. bei einem Cocktail am Pool mit traumhaftem Ausblick auf die dicht bewaldete Bergwelt.

Hakuna Matata Hosteria
Hakuna Matata Hosteria

Tag 4

Archidona (Hakuna Matata) (F / M / A)

Heute haben wir ein besonderes Abenteuer und gleichzeitig einen Riesenspaß für Sie eingeplant, ein wunderbares Rafting-Erlebnis durch den Dschungel. Während dieser Tour erleben Sie eine angenehme Kombination von Stromschnellen (Klasse III) und ruhigeren Phasen, in denen Sie eine spektakuläre Urwald-Szenerie mit Blick auf die Vulkane der Anden genießen können. Da Sie sich fast den ganzen Tag auf dem Wasser befinden, wird Ihnen zur Stärkung ein nettes kaltes Mittags-Buffet am Flussufer serviert. Dieses Abenteuer ist ein optionaler Ausflug, den Sie bei Ankunft in Quito reservieren können und vor Ort bei den Rafting-Experten „Ríos Ecuador“ bezahlen (ca. 65 – 70 USD).

Falls Sie sich nicht für die Rafting-Tour entscheiden sollten, werden Sie sich nicht langweilen. Genießen Sie z.B. bei einer ausgedehnten Wanderung die wunderschöne Umgebung der ehemaligen Hacienda Hakuna Matata. Anschließend lädt der weiße und hauseigene Sandstrand des kristallklaren Flusses Inchillaquí zu einer echten Erfrischung in den kühlen Fluten ein oder relaxen Sie einfach am wunderschönen Pool (gefüllt mit natürlichem Quellwasser) mit tollem Ausblick. Sie haben aber auch die Möglichkeit sich bei der Hosteria ein Pferd für einen Ausritt auszuleihen (25 USD).

Ausflug im Kanu
Ausflug im Kanu

Tag 5

Archidona – Pacari-Agro-Projekt – Amazonas Regenwald (F / M / A)

Heute lernen wir, wie die Schokolade des aktuellen Schokoweltmeisters, des Bio- und Fair Trade-Unternehmens Pacari, produziert wird! Wir besuchen das vom ecuadorianischen Ministerium geförderte Kakaodorf Santa Rita, welches nur etwa 30 Minuten von der Lodge entfernt liegt. Dort angekommen werden wir mit leckeren Früchten aus dieser Region empfangen. Daraufhin geht es zum Kakao-Interpretationszentrum von Santa Rita, wo wir näheres über die unterschiedlichen Prozesse erfahren, welcher der Kakao durchläuft, bis er schließlich zur besten Schokolade der Welt wird! Danach geht es direkt aufs Feld, wo wir sowohl die Bepflanzung als auch die Ernte beobachten können. Nach einem leckeren Mittagessen, werden wir nicht nur die Weiterverarbeitung des Kakaos live miterleben sondern auch der direkten Herstellung dieser besonderen Schokolade mit eigenen Augen beiwohnen. Nachmittags genießen wir noch eine heiße Schokolade, bevor es zur Liana Lodge geht. Dafür fahren wir ca. 55 km entlang des Napo Flusses, besteigen in Puerto Barantilla einen Einbaum und lassen uns zwanzig Minuten flussabwärts, bis zu unserer im dichten Regenwald gelegenen Dschungel-Lodge, treiben. Bewaffnet mit Paddeln müssen wir auf dieser Fahrt ein wenig mithelfen, was sich meist als schweißtreibender herausstellt, als vorerst angenommen (Sie können aber auch das Motorboot nutzen!). Wer möchte, kann nach dem Abendessen eine kurze, rund einstündige Nachtwanderung mit unseren Naturführern unternehmen und sich auf die Suche nach nachtaktiven Tieren, wie z. B. Blattschneiderameisen, Tausendfüßlern oder kleinen Fröschen begeben.

gewaltiger Urwaldriese
gewaltiger Urwaldriese

Tag 6

Amazonas Regenwald (Liana Lodge) (F / M / A)

Nach einem ausgiebigen Frühstück unternehmen wir heute mit einem ausgebildeten indianischen Naturführer eine Wanderung durch den geschützten Primärwald „Selva Viva“. Hier haben Sie die Möglichkeiten etliche Vogelarten und andere Bewohner des Waldes zu erspähen. Außerdem gelangen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem Sie einen wunderschönen Blick über das grüne Blätterdach des Regenwaldes haben. Anschließend besuchen wir die Tierauffangstation „amaZOOnico“, die größte und älteste Station Ecuadors. Rund 500 Tiere – unter anderem Affen, Brillenbären, Tapire, Pekaris und andere tolle Tiere – leben dort und werden, falls möglich, auf ein Leben im Regenwald vorbereitet. Von dort aus kann sich, wer möchte, auf Schwimmreifen den Rio Arajuno bis zur Lodge hinuntertreiben lassen. Wer das nicht möchte, fährt bequem mit dem Kanu. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause fahren wir pünktlich zum Sonnenuntergang zu einer kleinen Insel auf dem Rio Napo. Hier können wir Scharen von zurückkehrenden Vögeln beobachten. Eine ganz besondere Kulisse. Pünktlich zum Abendessen treffen wir dann wieder in unserer Lodge ein.

Wasserfall 'Pailon del Diablo'
Wasserfall 'Pailon del Diablo'

Tag 7

Amazonas Regenwald – Pastaza Canyon – Baños (F)

Wir verlassen heute unsere Dschungel-Lodge und fahren durch den Regenwald bis in das Dschungelstädtchen Puyo, wo wir das Amazonasbecken verlassen. Hier können wir einen kleinen Stopp einlegen und in dem als „Zimtstadt“ bekannten Ort ein paar duftende Zimtstangen kaufen. Weiter geht es entlang des schönen Pastaza Canyon zum gemütlichen und beliebten Ort Baños. Auf dem Weg kommen wir an verschiedenen Wasserfällen vorbei, die wir auf einem kleinen Spaziergang besichtigen werden. Der bekannteste ist der imposante „Pailón del Diablo“ (Teufelspfanne), der sich rauschend 80 Meter in die Tiefe stürzt. Besonders Abenteuerlustige können sich hier über Stufen und Felsspalten bis ganz nach oben wagen, von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen und die atemberaubende Geräuschkulisse auf sich wirken lassen können. Anschließend haben Sie übrigens auch die Gelegenheit, mit einer kleinen, an einem Drahtseil hängenden Gondel (1 USD), die ca. 200 m tiefe Schlucht des Canyon zu überqueren (Sie müssen aber nicht…). Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hostal in Baños.

Panorama der Quilotoa-Lagune
Panorama der Quilotoa-Lagune

Tag 8

Baños – Markt Zumbahua – Kratersee Quilotoa – Lasso (F)

Heute geht es etwas früher aus dem Bett, da wir rechtzeitig an dem quirligen Indigenenmarkt von Zumbahua ankommen wollen. Versteckt inmitten des südlichen Hochlandes ist dieser noch sehr ursprüngliche Markt ein Treffpunkt für Angehörige vieler indigener Stämme und gilt unter Touristen als echter Geheimtipp, denn anders als auf dem sehr bekannten und eher touristischen Markt von Otavalo, können Sie sich hier auf ein authentisches Andenerlebnis freuen. Die Einheimischen kommen mit Lamas und Eseln in den Ort um Waren zu verkaufen oder tauschen und Notwendiges einzukaufen. Sie werden von dem vielfältigen Angebot an Früchte- und Gemüsesorten, Handarbeiten und Haushaltswaren erstaunt sein. Nach dieser faszinierenden Erfahrung fahren wir weiter zu der wunderschönen und ebenfalls eher abseits gelegenen Kraterlagune Quilotoa. Nach dem Mittagessen steigen wir zum grün schimmernden Kratersee hinab und lassen uns von der schönen Umgebung und der absoluten Stille in ihren Bann ziehen. Der Aufstieg wird dann schon ein wenig beschwerlicher und wer möchte hat die Möglichkeit sich auf dem Rücken eines Maultiers wieder nach oben zu bewegen (ca. 10 USD pro Person). Am Nachmittag fahren wir zu unserer Hosteria nach Lasso.

Schneebedeckter Gipfel des Cotopaxi
Schneebedeckter Gipfel des Cotopaxi

Tag 9

Lasso – Cotopaxi Nationalpark (F)

Nach dem Frühstück fahren wir zum höchsten noch aktiven Vulkan der Welt, dem Cotopaxi. Dieser schneebedeckte Bilderbuchvulkan bildet einen wunderschönen Hintergrund in der grünen andinen Landschaft. Nach einer kurzen Wanderung an der malerischen Limpiopungo-Lagune, fahren wir langsam durch eine immer karger werdende Umgebung bis auf eine Höhe von ca. 4.500 Metern. Hier hat man schon eher das Gefühl sich in einer Mondlandschaft zu bewegen. Bei sehr starkem und kaltem Wind steigen wir nur 300 Höhenmeter bis zum „Refugio“ auf (auf dieser Höhe ist das schon ein recht anstrengendes Unterfangen und wer es nicht schafft oder keine Lust hat kann jederzeit zum Bus zurückkehren). Im Refugio angekommen, können wir uns dann gegenseitig auf die Schultern klopfen und uns bei einem Tee oder einer heißen Suppe aufwärmen. Anschließend fahren wir zur gemütlichen Hacienda El Porvenir und lassen hier diesen spannenden Tag am Kamin ausklingen. Die Hacienda liegt am nördlichen Eingang des Nationalparks Cotopaxi auf 3.600m und ist umgeben von einer herrlichen Páramo-Landschaft. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf die vier umliegenden Vulkane, wie zum Beispiel den Cotopaxi und den Rumiñahui.

Hinweis: Wir übernachten in der Hacienda in den sogenannten Machai-Zimmer, diese sind den ursprünglichen Schlafstätten der andinen Cowboys nachempfunden. Sie verfügen jeweils über zwei Matratzen, sind durch Schilfwände voneinander getrennt und haben dicke Vorhänge als Türen. Es stehen 4 Gemeinschaftsbäder zur Verfügung. Doppelzimmer mit Privatbad oder Einzelzimmer sind gegen Aufpreis auf Anfrage buchbar.

Reiter im Cotopaxi Nationalpark
Reiter im Cotopaxi Nationalpark

Tag 10

El Porvenir – Reitausflug – Der letzte Eismann vom Chimborazo – Riobamba (F / M)

Heute Morgen erkunden wir vom Pferderücken aus die wunderschöne umliegende Umgebung und können hoffentlich noch ein paar freie Blicke auf den Cotopaxi erhaschen. Keine Sorge hierfür müssen wir kein Reitprofi sein, denn dieser Ausritt eignet sich auch ideal für Anfänger. Auf dem Rücken der gut eingerittenen Pferde kommt in dieser seltenen Vegetation schnell ein bisschen Wildwest-Stimmung auf. Vielleicht entdecken wir sogar ein paar Wildpferde oder eine Schar Paramo-Kaninchen und mit etwas Glück sogar den hier so selten gewordenen Andenkondor. Anschließend geht es weiter Richtung Riobamba zur indigenen Dorfgemeinschaft Razu Ñan, wo wir eine lokale Familie bei Ihren typischen landwirtschaftlichen Tätigkeiten begleiten können. Hier können wir uns ein typisches, aus Kartoffeln, Bohnen, Käse und Mais bestehendes Mittagessen in dem Dorf schmecken lassen. Es wird spannend denn wir lernen hier den letzten „hielero“ (Eisbrecher) Ecuadors, Baltazar Ushca, kennen, der jeden Tag aufs Neue den Chimborazo erklimmt, um Eis von Gletschern ins Tal zubringen. Baltazar, der sich in den letzten Jahren zu einer echten Berühmtheit gemausert hat und sogar von der New York Times interviewt wurde, gibt im Zuge dieses Essens seine Kenntnisse, Erfahrungen und einige interessante Anekdoten preis und präsentiert ihnen seine Arbeit auch hautnah. In der Dorfgemeinschaft Pullinguí hingegen werden wir von den Bewohnerinnen freudig mit einem traditionellen Lied begrüßt. Die Frauen dort leben von der Textilproduktion und wir haben hier die Möglichkeit beim gesamten Prozess vom Scheren des Schafes bis zum Anfertigen der Ponchos dabei sein! Am späten Nachmittag geht es schließlich nach Riobamba, wo wir unser Quartier für die Nacht beziehen.

der mächtige Chimborazo
der mächtige Chimborazo

Tag 11

Riobamba – Chimborazo Nationalpark – Riobamba (F / A)

Nach dem Frühstück fahren wir in den Chimborazo-Nationalpark. Der Chimborazo ist der höchste nicht aktive Vulkan der Welt. Im Nationalpark angekommen werden wir mit unserem Bus langsam auf eine Höhe von über 4.800 Metern hochfahren und auf dem Weg immer mal wieder wilde Vicuñas (Familie der Lamas) zu Gesicht bekommen. Von hier aus müssen wir ca. 45 Minuten gehen um das Edward Whymper Refugium zu erreichen. Dort angekommen, werden Sie sich auf einer Höhe von 5.000 Metern befinden. Keine Sorge, Sie müssen nicht Reinhold Messner heißen, um hier anzukommen. Wandern macht hungrig und deshalb werden wir uns, auf dem Rückweg nach Riobamba, in einem lokalen Restaurant ein Mittagessen schmecken lassen. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit Lama-Fleisch zu probieren und unterstützen dabei effektiv die Menschen in der kleinen Gemeinde. Am Nachmittag treffen Sie dann wieder in Riobamba ein. Hier besteht die Möglichkeit, einen kleinen Stadtbummel durch die angenehme Andenstadt zu unternehmen und die verschiedenen schönen Parkanlagen kennen zu lernen. Riobamba ist das bedeutendste agrarische Zentrum (Kartoffeln, Mais, Milch, Getreide und Gemüse) der ecuadorianischen Anden. Wir übernachten heute noch einmal in unserem gemütlichen Hotel in Riobamba.

Bahn Trenecuador vor der Teufelsnase
Bahn Trenecuador vor der Teufelsnase

Tag 12

Riobamba – Teufelsnase – Ingapirca – Cuenca (F)

Früh morgens stehen wir auf und begeben uns mit dem Tourbus nach Alausí. Wir fahren durch eine malerische Landschaft und haben zwischendurch die Möglichkeit einige schöne Stopps einzulegen. Unsere Straße führt parallel zur ehemaligen Zugstrecke durch idyllische Landschaften mit kleinen indianischen Dörfern, entlang der hochgelegenen Felder der Indigenas und mit ständigen Blick auf die weißen Andenriesen, die im Hintergrund majestätisch thronen. In Alausí erwartet uns eine landschaftliche Attraktion der besonderen Art: die steilste Bahnstrecke der Welt rund um die „Teufelsnase“. Mehrere spektakuläre Spitzkehren gilt es auf der ca. 1-stündigen Fahrt entlang schwindelerregender Abgründe zu überwinden. Ein unvergessliches Erlebnis mit traumhaften Ausblicken. Am Nachmittag erreichen wir schließlich Ingapirca, die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstätte Ecuadors. Diese Kultstätte der Cañari wurde später auch von den Inkas genutzt und ausgebaut. Nach einem Rundgang fahren wir weiter zu unserem Ziel, der Kolonialstadt Cuenca. Unser hübsches koloniales Hotel im Stadtkern erreichen wir am frühen Abend.

Cuenca und die Anden
Cuenca und die Anden

Tag 13

Cuenca (F)

Heute genießen wir einen sehr schönen und erholsamen Tag in Cuenca. Die Stadt hat sich den Charme und die Architektur des frühen 19.ten Jahrhunderts erhalten und wird auch als schönste Stadt Ecuadors gehandelt. Neben dem einmaligen kolonialen Flair, einem schönen Stadtbild mit hübschen blumengeschmückten Plazas, gemütlichen Gassen mit gepflasterten Straßen und weißgetünchten Häusern mit ihren alten Holztüren, lädt vor allem auch das sehr milde Klima zum Verweilen ein. Auf einem ausgedehnten Stadtrundgang lernen wir heute das schmucke historische Zentrum Cuencas kennen, das seit 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Die Uferpromenade entlang des Rio Tomebamba, die imposante Kathedrale, der quirlige Gemüse- und Früchtemarkt (wo Sie auch in den Genuss einiger exotischer Früchtesorten kommen), wie auch der farbenfrohe Blumenmarkt zählen zu den Höhepunkten unseres Rundgangs. Natürlich darf auch ein Besuch einer Panama-Hut-Fabrik nicht fehlen, wo wir viel über die Herstellung dieser feinsten Strohhüte der Welt erfahren. Den Namen haben die durch Hemingway bekannt gewordenen Hüte übrigens ihrer Exportroute durch den Panamakanal zu verdanken. Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung, um die hübschesten Ecken der Stadt noch mal ganz entspannt und in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden. Es lohnt sich!

Wanderung im Nationalpark El Cajas
Wanderung im Nationalpark El Cajas

Tag 14

Cuenca – Nationalpark Cajas – Guayaquil (F)

Heute verlassen wir das Andenhochland und setzen unsere Reise nach Guayaquil fort. Unterwegs statten wir dem Cajas Nationalpark einen Besuch ab. Mit seinen mehr als 230 Lagunen und der typischen saftig-grünen Páramolandschaft gehört das Schutzgebiet zu den schönsten seiner Art im gesamten Andenraum. Mit unserem spezialisierten Lokalguide unternehmen wir eine kleine Wanderung um die wunderschön gelegene „Laguna Llaviuco“, bei der wir die zahlreichen Vogelarten beobachten und die Atmosphäre eines typischen Andenwaldes erleben können. Danach fahren wir zum höchsten Punkt des Nationalparks und legen einen kurzen Stopp an der „Laguna Toreadora“ ein und geniessen einen unglaublichen Blick über die schöne Seenlandschaft. Hier können wir unter anderem auch die bekannte Páramopflanze bestaunen. Anschließend setzen wir unsere Panoramafahrt ins tropisch heiße Tiefland fort und erreichen am Abend die Hafenstadt Guayaquil. Unser Hotel liegt mitten im Zentrum und lädt zu einem Spaziergang durch den Iguana Park (voll mit großen grünen Landiguanas) bis hin zum Malecon, der Uferpromenade ein.

Am Malecon 2000 in Guayaquil
Am Malecon 2000 in Guayaquil

Tag 15

Guayaquil – San Cristóbal (Galapagos Inseln) (F)

Heute Morgen verabschieden wir uns vom ecuadorianischen Festland, gemeinsam mit unserer deutschsprachigen Reiseleitung fliegen wir auf die Galapagos Inseln und freuen uns auf ein komplettes Kontrastprogramm zum bis jetzt Erlebten. Es warten auf uns die fantastischen Galapagos Inseln! Von Guayaquil aus fliegen wir nach Puerto Baquerizo Moreno auf der Insel San Cristóbal. Am Nachmittag geht es in den nordöstlichen Teil der Insel zur Galapaguera, wo wir die berühmten Galapagos-Riesenschildkröten beobachten können. Diese gigantischen Tiere werden bis zu 200 Jahre alt und erreichen ein Gewicht von bis zu 300 kg. Anschließend fahren wir an den wunderschönen Strand von Puerto Chino, wo Sie die Möglichkeit haben, sich mit einigen Seelöwen die kalten Fluten zu teilen. Am Abend bietet sich ein kleiner Spaziergang an der schönen Uferpromenade an, die nicht nur das soziale Zentrum der lokalen Bevölkerung bildet, sondern auch von einer Seelöwenkolonie.

Blaufußtölpel auf den Galapagos Inseln
Blaufußtölpel auf den Galapagos Inseln

Tag 16

San Cristóbal – Leon Dormido – San Cristóbal (F / M / A)

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Schnellboot zur hoch aus dem Ozean ragenden Felsinsel León Dormido, dessen Silhouette einem schlafenden Löwen ähnelt (bei guten Witterungsbedingungen Schnorcheln möglich, ca. 5 USD Leihgebühr für die Ausrüstung). Auf den Klippen können wir vom Boot aus zahlreiche Vogelkolonien wie Blaufuß-Tölpel und Pelikane beobachten. Anschließend geht es weiter nach Puerto Grande. An dieser kleinen Bucht leben an einem schönen weißen Badestrand viele Einsiedlerkrebse. Im näheren Umkreis kann man Salzwassertümpel, Mangroven und Trockenpflanzen besichtigen. Zurück auf San Cristóbal besuchen wir am Nachmittag das Informationszentrum „Centro de Interpretación“ des Nationalparks Galapagos, wo wir nach all dem schon hautnah Erlebten einen theoretischen Überblick zur Entstehungsgeschichte des Archipels und der menschlichen Besiedlungsgeschichte bekommen. Anschließend unternehmen wir eine ca. zweistündige Wanderung zum „Cerro de las Tijeretas“ oder Fregattvogelfelsen. Ein Netz von kleinen Wegen führt Sie zu verschiedenen Aussichtspunkten über diese wunderschöne Bucht, die auch eine sehr große Anzahl von Fregattvögeln ihre Heimat nennt. Am Strand bei Cabo de Horno können wir dann in aller Ruhe die Landschaft und Natur auf uns wirken lassen, bevor wir zum Hotel zurückkehren. Unser Abendessen werden wir heute im Hause einer Fischerfamilie genießen, welches einen Beitrag zur Unterstützung der Fischerfamilien darstellt.

Floreana
Floreana

Tag 17

San Cristóbal – Floreana (F / M / A)

Nach dem Frühstück fahren wir weiter zur Insel Floreana. Diese abgelegenste bewohnte Insel ist nur mit dem Boot erreichbar und stellt eine weitere Besonderheit ihrer Reise dar, da Floreana neben der einzigartigen Flora und Fauna auch auf eine sehr bewegte Siedlergeschichte zurückblickt. Diese reicht von den Piraten im 17. Jahrhundert bis zu der etwas bekannteren Geschichte der deutschen Familie Wittmer, die auch heute noch das einzige Hotel der Insel betreibt. Auf dem Weg dorthin passieren wir die „Corona del Diablo“ (Teufelskrone), einen kleinen eingestürzten Krater, der über Wasser als Nistplatz für Tölpel und unter Wasser als Lebensraum für unzählige Fischarten und Haie dient. Nach dem Mittagessen auf Floreana erkunden wir auf einer Wanderung das Hochland der Insel, überragt vom Cerro Pajas, einem schön geformten Vulkankegel. Hier halten wir nach den endemischen Baumfinken Ausschau, die nur auf dieser Insel vorkommen. Auch braune Pelikane und viele andere tropische Vögel können wir hier entdecken. Anschließend besuchen wir die „Lobería“ von Floreana, wo wir an einem sehr schönen und natürlich von Seelöwen besiedelten Strand baden, schnorcheln (ca. 5 USD Leihgebühr für die Ausrüstung), spazieren gehen oder einfach in der wunderschönen Landschaft entspannen können.

Achtung: Wenn Sie Ihr Handtuch auf einen großen grauen Fels legen, dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn dieser Fels dann später auf Ihrem Handtuch liegt und sich als schlafender Seelöwe entpuppt (wirklich passiert!). Zum Abendessen geht es zurück ins Hotel.

Flamingos auf Isabela
Flamingos auf Isabela

Tag 18

Floreana – Isabela (F)

Heute fahren wir mit dem Schnellboot weiter bis zur Insel Isabela, der mit Abstand größten Insel des Archipels. Auf dem Weg umfahren wir noch die kleine Insel Tortuga und halten vom Boot aus Ausschau nach dem Rotschnabel-Tropikvogel, flugunfähigen Kormoranen und balzenden Fregattvögeln. Am Nachmittag unternehmen wir auf Isabela eine Kayakfahrt zu einer durch Lavaströme geschützten und glasklaren Salzwasserlagune. Dort können wir Weißspitzenhaie, die bekannten Galapagos-Pinguine, große Kolonien von Meerechsen und mit etwas Glück auch Meeresschildkröten und Rochen beobachten. Es bleibt uns genügend Zeit zum Schnorcheln (ca. 5 USD Leihgebühr für die Ausrüstung), um diese außergewöhnliche Tierwelt aus allen Blickwinkeln zu genießen. Wir übernachten heute in einem gemütlichen Hotel im kleinen und noch sehr beschaulichen Fischerdorf Puerto Villamil.

Vulkan Sierra Negra
Vulkan Sierra Negra

Tag 19

Isabela (F)

Heute wird es wieder aktiv. Decken Sie sich mit ein paar Snacks für den Tag ein, bevor wir mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) in das grüne Hochland der Insel Isabela fahren. Unterwegs machen wir einen kleinen Stopp und steigen zum Aussichtspunkt „El Mango“ auf und genießen dabei die wunderschöne Landschaft. Nach etwa 45 Minuten erreichen wir die Ausläufer des Vulkans Sierra Negra. Von dort aus wandern wir durch unberührte Natur bergauf, bis wir nach etwa einer Stunde auf den Kraterrand des Vulkans treffen. Oben angekommen haben Sie einen umwerfenden Blick in den weiten Kraterboden. Der Vulkan ist mit einer Höhe von 1.200 Metern und einem Kraterdurchmesser von etwa 9 km der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Deutlich ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005 zu erkennen. Unsere anschließende Wanderung führt entlang des gewaltigen Kraterrandes über die unbewachsene Mondlandschaft der erkalteten Lavaflüsse bis zum kleinen, noch rauchenden Seitenkrater Vulkan Chico (Kleiner Vulkan). Hier werden wir Zeugen der noch jüngeren Vulkangeschichte und können ausgiebig die fantastische Aussicht auf die Insel Isabela sowie ihre Nachbarinsel Fernandina genießen. Nach einer kurzen Pause wandern wir wieder auf dem gleichen Weg zurück. Am Nachmittag erreichen wir wieder Puerto Villamil. Den Rest des Tages können Sie am schönen Strand ausklingen lassen und den Abend nach eigener Vorstellung gestalten.

Riesenschildkröte auf Galapagos
Riesenschildkröte auf Galapagos

Tag 20

Isabella – Santa Cruz (F)

Sehr früh am Morgen fahren wir weiter in das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora auf Santa Cruz. Hier angekommen frühstücken wir und im Anschluss führt unser Weg zuerst in das Hochland der Insel. Zunächst fahren wir zur Zuckerrohrmühle „El Trapiche“, wo Zuckerrohr verarbeitet wird und die Produktion von Galapagos-Kaffee stattfindet. Pünktlich zum Mittagessen erreichen wir die grüne Vegetation des Schildkröten-Reservates Rancho Primicias, wo wir die weltbekannten und uralten Galapagos-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung erleben können. Bereits auf dem Weg in das Reservat werden wir wahrscheinlich die ersten Schildkröten am Straßenrand erspähen können. Auf einer kleinen Wanderung werden wir einige dieser riesigen Galapagos-Bewohner hautnah zu Gesicht bekommen und durch einen 300 m langen Lavatunnel steigen, der komplett durchlaufen werden kann. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In Santa Cruz gibt es viele kleine Restaurants und Ausgehmöglichkeiten, also ideal um sich den Abend nach individuellen Wünschen zu gestalten.

Plazas Galapagos
Plazas Galapagos

Tag 21

Santa Cruz – Tagesausflug North Seymour (F / M)

Heute steht noch einmal ein großes Highlight auf dem Programm, denn eine Tagestour zu einer unbewohnten Insel darf in unserem Insel-Hopping-Programm natürlich nicht fehlen. Wir reisen zur Insel North Seymour wo wir bereits auf der rund 2-stündigen Überfahrt mit unserer Yacht jagende Fregattvögel beobachten können, die pfeilschnell über die Wasseroberfläche schießen.

Tellerförmig erhebt sich das kleine Eiland North Seymour kaum einen Meter aus der Meeresoberfläche. Zwischen Riesenkakteen und Mattengewächsen fühlt sich die größte Fregattvogelkolonie des Galapagos-Archipels sichtlich wohl. An zahlreichen Nistplätzen vorbei führt uns unser Guide über die Insel. Aus nächster Nähe können wir beobachten, wie die Fregattvogelmännchen ihre knallroten Kehlensäcke luftballonähnlich aufblähen. Nicht weniger spektakulär ist der Anblick der zahlreichen Blaufußtölpel und der bis zu 2 m langen Drusenkopfechsen, die auf der Insel zahlreich vorkommen.

Nach dem Mittagessen an Bord machen wir uns auf die Rückfahrt nach Santa Cruz. Unterwegs halten wir noch am traumhaft weißen Sandstrand von Bachas. Hier bleibt genug Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln. Wer mag kann in den zahlreichen Lagunen hinter dem Strand Flamingos beobachten. Gegen Abend sind wir zurück im Hotel in Puerto Ayora.

Hinweis: Bei den Tagesausflügen kann es in Ausnahmefällen aufgrund der Bestimmungen des Nationalparks Galapagos zu kurzfristigen Änderungen kommen.

Tortuga Bay
Tortuga Bay

Tag 22

Santa Cruz (F / A)

Heute haben wir uns eine Ruhepause verdient, um auszuschlafen und die Umgebung von Puerto Ayora auf eigene Faust zu erkunden. Es bietet sich ein Besuch der Charles Darwin Station nahe des Ortes an, bei dem Sie Interessantes über die wissenschaftliche Arbeit sowie das Schildkrötenaufzuchtsprogramm im Galapagos Nationalpark lernen können. Sehr beeindruckend ist auch der weiße Sandstrand der Tortuga Bay, den Sie über einen kleinen Wanderweg von Puerto Ayora aus erreichen. Dort treffen Sie die zahlreichen tierische Bewohner und können in einer separaten Bucht schwimmen und schnorcheln. Wer noch nicht genug von der Vielfalt des Archipels bekommen hat, hat noch mal die Möglichkeit eine weitere der unbewohnten Inseln (Bartolomé, Seymour, Santa Fé) im Umkreis von Santa Cruz zu besuchen (optional, Preis auf Anfrage). Am Abend lassen wir unsere Ecuadorreise bei einem exquisiten Abendessen in einem schönen Restaurant in Puerto Ayora gemeinsam ausklingen.

Flamingos auf Galapagos
Flamingos auf Galapagos

Tag 23

Santa Cruz – Baltra – Rückflug (F)

Heute heißt es Abschied nehmen von Ihren Mitreisenden und Ecuador. Von Puerto Ayora geht es über das Hochland zum Flughafen nach Baltra und Sie checken für Ihren Heimflug ein.

Unsere Leistungen

  • Linienflug mit LATAM/Iberia ab/bis Frankfurt via Madrid
  • Luftverkehrssteuer
  • Inlandsflug Guayaquil – Galapagos – Guayaquil/Quito (je nach Flugtag)
  • Alle Transporte und Transfers im Inland im eigenen Kleinbus; Riobamba nach Alausi teilweise im Zug
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück in Doppelzimmern (mit DU/WC) in sorgfältig ausgesuchten Hostals/Hotels. Übernachtung in der Hacienda El Porvenir in Machai Doppelzimmer mit Gemeinschaftduschen (Zimmer mit Privatbad sowie Einzelzimmer in der Hacienda Porvenir auf Anfrage, gegen Aufpreis buchbar)
  • 9 Tage Galapagos Inselhopping mit Besuch von 6 Inseln
  • Mahlzeiten auf Ihrer Reise: Tägliches Frühstück und 7 Mittagessen sowie zusätzlich 9 Abendessen
  • Alle im Programm vorgesehenen Aktivitäten mit Ausrüstung, es sei denn im Reiseablauf als Extrakosten gekennzeichnet (außer Schnorchelausrüstung)
  • Alle Eintrittsgelder für die im Programm vorgesehenen Besichtigungen (außer Eintritt Galapagos)
  • Hafensteuer auf der Insel Isabela
  • Durchgehende, qualifizierte und deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Reise, Ihre deutschsprachige Reiseleitung begleitet Sie auch auf den Galapagosinseln
  • Teilweise zusätzliche lokale Guides in Englisch
  • Reise- und Mitnahmeempfehlungen
  • kleine Gruppen mit nur 8-15 Teilnehmern

Nicht im Reisepreis enthalten

USD 120,- Eintritt in den Galapagos Nationalpark, USD 5,- Leihgebühr für Schnorchel-Ausrüstung, persönliche Ausgaben wie Trinkgelder, Telefonate, etc., nicht aufgeführte Getränke und Mahlzeiten

Unsere Preise

Reisetermin Preis / Person EZ-Zuschlag
04.08. – 27.08.2018 4699,- € 600,- €
08.09. – 01.10.2018 4699,- € 600,- €
22.09. – 15.10.2018 4699,- € 600,- €
06.10. – 29.10.2018 4699,- € 600,- €
27.10. – 19.11.2018 4699,- € 600,- €
15.12. – 07.01.2019 4899,- € 600,- €
22.12. – 14.01.2019
4899,- € 600,- €